Black Friday – Lastspitzen erfolgreich meistern

​Der Black Friday war auch dieses Jahr ein grosser Event für Shopper und Schnäppchenjäger. Unser Kunde Manor machte an diesem Tag mit manor.ch ein Vielfaches seines üblichen Umsatzes. Das Operationsteam von Unic unterstützte Manor für diesen Shoppingevent tatkräftig. Mit Erfolg. Die Kunden stürmten den Onlineshop, das System aber blieb stabil.

Attraktive Rabatte lockten Kunden auf manor.ch

Am Freitag, 24. November, wurde in verschiedenen Teilen der Schweiz der «Black Friday» durchgeführt – der wichtigste Shoppingevent aus den USA. Die grösste Warenhauskette der Schweiz, die Manor AG, holte bereits 2015 den Black Friday in die Schweiz. Der Tag wird geprägt von attraktiven Rabatten, langen Ladenöffnungszeiten und einem aussergewöhnlichen Kundenansturm.

Dieses Jahr verlängerte Manor den Event um weitere zwei Tage zum «Special Black Friday». Von Mittwoch, 22. November, bis Freitag, 24. November, profitierten die Manor-Karten-Inhaber von 30 Prozent Rabatt auf den grössten Teil des Sortiments. Der Rabatt galt sowohl in den Warenhäusern als auch im Onlineshop manor.ch.

Trotz Grossansturm eine stabile E-Commerce-Plattform

Während eines Events wie dem Black Friday können die Besucherzahlen einer Onlineplattform ein Vielfaches eines «normalen» Tags übersteigen. Bei solchen Belastungen muss die Systemplattform weiterhin reibungslos funktionieren, damit die Kunden von den Angeboten profitieren können. Bekanntlich konnten auch dieses Jahr nicht alle Schweizer Onlineshops dem hohen Andrang Stand halten. Der Black Friday von Manor hingegen war ein voller Erfolg. Die Onlineplattform kam trotz Grossansturm nie ans Limit.

Erfolgreiche Onlineshop-Optimierung durch Unic

Um das Hosting und den Betrieb von manor.ch kümmert sich seit 2010 das Operationsteam von Unic. In Zusammenarbeit mit Manor bereiteten wir diese wichtigen Verkaufstage während mehrerer Monate ausführlich vor. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren nahmen die Unic-Experten wichtige Systemanpassungen vor und überprüften diese mit Last- und Performancetests. Sie wiederholten dieses Vorgehen, bis sie die passende Skalierung für die zu erwartende Last gefunden hatten.

Während der Kampagnenwoche waren die System Engineers von Unic rund um die Uhr für Manor im Einsatz. Durch laufende Systemüberprüfung waren die Unic-Experten auf Eventualitäten wie einer Überlast vorbereitet – dazu kam es jedoch nicht.

Dank eurer professionellen Vorbereitung wie auch Begleitung dieser wichtigen Tage für Manor konnte diese Zeit ohne Zwischenfälle und reibungslos bewältigt werden.

Manor konnte im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Einkaufstag ein Vielfaches an Bestellungen auf dem System verzeichnen. Anton Soliva, Head of E-Commerce Systems, zeigt sich erfreut: «Dank eurer professionellen Vorbereitung wie auch Begleitung dieser wichtigen Tage für Manor konnte diese Zeit ohne Zwischenfälle und reibungslos bewältigt werden.»

Was kann man bei einem Grossansturm tun?

Für eine umfassende Vorbereitung solcher Lastspitzen sind drei Massnahmen zentral:

  1. Effiziente Skalierung der Plattform
  2. Performance- und Lasttests
  3. Support während der Kampagne selbst

Ist Ihr Online-Shop auf Lastspitzen vorbereitet? Wir unterstützen Sie gern.

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Datenschutz – wichtig ist nicht das Gesetz, sondern die Benutzer

Der Entscheid des Europäischen Gerichtshofes (EUGH), das Safe-Harbor-Abkommen als ungültig erklären zu lassen, hat den Blick vieler Unternehmen auf eine Stelle gelenkt, die im Tagesgeschäft nicht immer oberste Priorität geniesst – den Datenschutz. Seit Oktober 2015 besteht hier quasi ein „Rechts-Vakuum“, das viele Firmen plötzlich vor die Frage stellt, ob sie mit ihren Personendaten noch gesetzeskonform umgehen wenn sie sie ins Ausland (speziell die USA) übermitteln.

Safe Harbor ist tot – was heisst das für die Schweizer Online-Branche?

Man konnte es in den letzten Woche praktisch nicht überlesen, übersehen oder überhören: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte das „Safe Harbor“-Abkommen zwischen der EU und den USA endgültig für null und nichtig. Wie spätestens seit Edward Snowdens Enthüllungen bekannt ist, haben amerikanische Behörden praktisch freien Zugriff auf in den USA gespeicherte Daten. Der im „Safe Harbor“-Abkommen geforderte Datenschutz existierte also nur auf dem Papier.