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Erfolgreiche Bildbereitstellung leicht gemacht

Wir leben im digitalen Zeitalter und trotzdem kann die Bearbeitung und Bereitstellung von Bildern mühsam sein. Wir zeigen Ihnen, dass es jedoch Lösungen gibt, mit denen Sie in der Lage sind, Bildbereitstellung in jeder Dimension vollumfänglich zu automatisieren.

Digitale Bilddaten bereitstellen – Zwischen Routine und Kompromiss

Das Handling digitaler Bilddaten stellt für viele Marketer sowohl tägliche Routine als auch Kompromiss dar. Während die Aufwände gefühlt zu hoch sind und spezielle Programme benötigt werden, liefern diese Bemühungen dennoch höchstens ein befriedigendes Ergebnis. Ein und dasselbe Bild wird schliesslich in den verschiedensten Grössen benötigt und muss unterschiedlich beschnitten werden. Zudem sollten sie für die Verwendung in unterschiedlichen Kanälen und für unterschiedliche Clients vorbereitet und gespeichert werden.

Bildbereitstellung – Selbst für Profis ein schwieriges Unterfangen

Die Kompression wird in Bildverarbeitungsprogrammen wie Lightroom, Photoshop, Affinity Photo etc. meist mit Regler für die Bild-Qualität oder der Grösse der Bilddatei eingestellt. 50 Prozent Bildqualität führt jedoch leider nicht bei jedem Bild zum gleich guten Ergebnis. Deshalb muss dies bei jedem Bild neu und manuell bewertet werden. Auch ist es problematisch, ein bereits komprimiertes Bild, z. B. nach einem Beschnitt oder einer Skalierung, erneut zu komprimieren. Man sollte daher immer mit dem Original als Basis arbeiten.

Auch kann es Sinn machen, unterschiedliche Bilder mittels Algorithmen unterschiedlicher Bildformate zu komprimieren, um in jedem Fall ein optimales Ergebnis zu erhalten. Auch dies ist ein Vorgang, welcher händisch gemacht wird und ein menschliches Auge zur Kontrolle bedarf.

Und wenn wir schon dabei sind, wäre es für Websites, Apps und E-Mails doch auch ideal, von jedem Bild zusätzlich ein Retinabild bereitzustellen. Dies ist jedoch leichter gesagt, als getan.

Wir kennen es alle: Nach stundelander Arbeit und eigentlich fertigem Ergebnis gibts doch noch eine (kleine) Änderung am Bild – und der Prozess geht von vorne los. Sollte uns das digitale Zeitalter dies nicht vereinfachen? Ein Tipp vorab, um wenigstens ein grösseres Dilemma zu verhindern: Immer mit den Originalen arbeiten, jeden Beschnitt bzw. jede Grössenänderung separat komprimieren und dann diese Daten abspeichern und verwalten.

Typische Folgen dieser ganzen Problematik sind dennoch:

  • Reduktion von Konversionsraten (Absprünge)
  • Längere Ladezeit der Inhalte (Bildformat und -Kompression)
  • Mehraufwand in Bildbearbeitung (Multi-Sizing, manuelles Cropping und Overlaying)
  • Schlechte Darstellungsqualität (Client-Rendering)
  • Performance-Verschlechterung (Server-Requests)
  • Mehrkosten bei Speicherlösungen (redundante Speicherung)
  • Erheblicher Personalaufwand (manuelle Verarbeitung)

In Extremfällen kann es sogar zu Ausfällen der Website auf Grund zu hoher Serverlast führen. Eine professionelle Verarbeitung von Bilddaten kann die Dateigrössen – und damit auch die Ladezeiten sowie die anfallende Serverlast – im Schnitt um ca. 40 Prozent reduzieren.

Wir haben die Lösung

Unsere Lösungen sind in der Lage, die Bildbereitstellung in jeder Dimension vollumfänglich zu automatisieren. Auch lässt sich dies beispielsweise absolut nahtlos in die E-Mail-Marketing Lösung Inxmail Professional integrieren, wo sie die Aufwände zur Redaktion von Marketing E-Mailings sogar reduziert!

Das E-Commerce Summit-Trendbarometer 2017

Den Kunden auf seiner Entscheidungsreise zu begleiten, stellt viele Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Grund dafür ist die fragmentierte «Customer Journey». Dies zeigte die 2017 zum fünften Mal durchgeführte Trendbefragung von Schweizer E-Commerce-Verantwortlichen.

Von einzelnen Touchpoints zur persönlichen Customer Journey

Der Kunde will nicht von Reizen überflutet, sondern mit emotionalen und für ihn relevanten Inhalten verstanden und begeistert werden. Personalisierung ist deshalb längst kein Trend mehr, sondern Pflicht. Ziel der Personalisierung ist es, den Kunden auf seinen bevorzugten Kanälen mit massgeschneiderten, bedeutsamen Angeboten individuell anzusprechen. Dies ist insbesondere bei fragmentierten, langen Entscheidungszyklen wichtig.

Doch wie können die Bedürfnisse, Wünsche und das Verhalten des Kunden ermittelt werden? Der Schlüssel zu diesem Schatz sind Daten. Spuren, die der Kunde hinterlässt wie Fussabdrücke. Sie müssen gesammelt und analysiert werden, um den Kunden entlang der gesamten Customer Journey immer besser kennenzulernen.