Ein Blick über die Schultern: So arbeitet Marvin Wichmann bei Unic

Was macht man bei Unic eigentlich? Mit der Rubrik „Blick über die Schultern“ geben wir einen Einblick hinter die Kulissen – aus der persönlichen Sicht verschiedener Rollen bei Unic. In den Interviews stellen die Mitarbeitenden nicht nur ihr Fachgebiet vor, sondern zeigen auch, was sie antreibt und was sie an der Arbeit bei Unic fasziniert.

Marvin, Du bist als Dualer Student seit September 2013 bei Unic tätig. Wie bist Du zu uns gekommen?

Nach meinem Abitur habe ich mich auf der Homepage der DHBW* in Karlsruhe über mögliche Firmen informiert. In der Übersicht der Partnerfirmen bin ich auf Unic gestossen. Die spannenden Referenzen von Unic haben mich neugierig gemacht und ich habe mich beworben. Ich wurde direkt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, an dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Eine Mitarbeiterin hatte mir damals gezeigt, wie die Projekte ablaufen und welche Systeme dabei zum Einsatz kommen. Das fand ich ziemlich interessant und wusste, dass ich gerne bei Unic mein Duales Studium machen möchte.

Kannst Du uns einen Einblick geben, wie Deine ersten Monate bei Unic ausgesehen haben?

Die ersten Monate bei Unic habe ich mich hauptsächlich mit den internen Strukturen vertraut gemacht und das Team kennengelernt. Wenn man als Dualer Student beginnt, ist alles relativ neu, denn man kommt ja direkt von der Schule und war davor noch nie so richtig im Arbeitsleben tätig. Bei Unic arbeiten wir mit dem TQMI-System, was ich zuvor noch nicht kannte und auch unser internes Leistungserfassungssystem war totales Neuland für mich.

Studium und Arbeit, wie bekommst Du das unter einen Hut?

Als Dualer Student ist man immer 3 Monate im Unternehmen und 3 Monate an der DHBW. In der Zeit, in der man im Unternehmen ist, muss man  pro Semester eine Praxisarbeit schreiben. Bei Unic ist es so, dass die Projektarbeiten Themen behandeln, die für das Team von Interesse sind, die die Teammitglieder aufgrund der Projektarbeit allerdings nicht bearbeiten können. Das sind entsprechend jeweils innovative Themen, die spannend für mich sind, da sich bei Unic noch nie jemand ausführlich damit befasst hat. Ich kann mir neue Technologien näher anschauen und diese bewerten und meine Erfahrungen damit beschreiben.

Die Theoriephase an der DHBW ist sehr lernintensiv. Es gibt viele Prüfungen und die Vorlesungen dauern meist bis abends. Also ein ziemlich straffes Programm, aber nach 3 Monaten geht es ja dann immer wieder in die Praxisphase.

Was waren bis jetzt Deine grössten Highlights und Learnings in der Zeit bei Unic?

Ich habe im Kontext eines Kundenprojektes viel mit Docker gearbeitet für eine meiner Projektarbeiten. Dabei ging es darum, dass man eine Datenbank in ein Docker Image auslagert. Ich habe die Aufgabe bekommen zu überprüfen, inwiefern dies funktionieren würde. Das war sehr spannend und praxisnah.

Was fasziniert und motiviert Dich an Deiner täglichen Arbeit bei Unic und in Deinem Studium?

Ich habe mich für das Duale Studium entschieden, da ich den Wechsel zwischen Theorie und Praxis spannend finde: Nach den Klausuren kann man in der Praxisphase arbeiten und das, was man bereits gelernt hat, direkt anwenden. Das finde ich persönlich sehr nützlich und das macht mir Spass.

Unic ist ein cooles Unternehmen für mein Duales Studium. Hier duzen alle einander. In der Mittagspause spielen wir Tischkicker, das macht auch echt Spass. Generell ist immer jemand da, wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht.

Als Dualer Student hat man seinen eigenen Betreuer im Unternehmen. Bereits ab dem 1. Semester gibt es regelmässig stattfindende Meetings, um sich abzustimmen. Anhand eines Projekts wird überprüft, wie weit man technisch bereits ist und wo man Unterstützung braucht. Von Jahr zu Jahr arbeitet man immer selbstständiger, die Abstimmungsmeetings finden weiterhin nach Bedarf statt, jedoch kann man wie gesagt viel eigenverantwortlicher arbeiten. Die Meetings finde ich persönlich ziemlich gut, da sie zu meiner Weiterentwicklung beigetragen haben.

Du stehst kurz vor Abschluss Deines Studiums, was sind die nächsten Schritte für Dich?

Nach dem Bachelorabschluss möchte ich am liebsten bei Unic weiter arbeiten.

*Duale Hochschule Baden Württemberg: eine staatliche praxisintegrierende Hochschule in Deutschland



Rainer Steinegger begeistert von Last- und Stresstests mit Gatling

Rainer Steinegger ist Senior Application Engineer bei Unic. Er entwickelt seit vielen Jahren Java-basierte Applikationen und ist seit anderthalb Jahren im Organisationsteam der Java User Group in Karlsruhe aktiv. An den Entwicklertagen vom 22. bis zum 24. Mai 2017 in Karlsruhe wird er im Rahmen seines Fachvortrages „Gatling for JMeter dummies“ aufzeigen, wie eine Gatling-Anwendung aussehen kann.

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