Unic auf dem Weg zu einer evolutionären Organisationsform: Die erste Woche

Montagmorgen, 3. April 2017, 8 Uhr. Vorerst deutet nichts auf einen besonderen Tag hin. Bloss der Terminkalender hat anderes vor als sonst so.

Eine Woche Holacracy: Was ist geschehen?

Montag morgen, 3. April 08:00. Vorerst deutet nichts auf einen besonderen Tag hin. Bloss der Terminkalender hat anderes vor als sonst so. Der Standort Zürich ist bereits besser besetzt als um diese Zeit üblich. Eine Konferenzschaltung zu den anderen Standorten in Bern, München und Karlsruhe ist eingerichtet.

Der LeadLink unseres General Company Circles eröffnet das standortübergreifende Meeting um 08:30. Es ist der Kick-Off in unsere Einführungswoche in die Holakratie. 250 Mitarbeitende in 38 Kreisen halten diese Woche ihre ersten taktischen- und Governance-Meetings ab. In einem eng getakteten Plan und unter Einbezug von externen und internen Facilitators.

Für die meisten Mitarbeitenden sind es die ersten praktischen Erfahrungen in diesen Formaten.

Der Kontakt nach aussen und Leadership – aus der Holacracy-Praxis bei Unic – Teil 2

Unic hat Holacracy eingeführt. Und nun? In mehreren Blog-Beiträgen gebe ich einen Einblick in diese grosse Veränderung und bringe Fragen/Meinungen auf, welche es in der neuen Organisations- und Arbeitsform zu diskutieren und zu lösen gilt.

Den folgenden Fragen gehe ich im zweiten Artikel nach: Wie funktionieren Schnittstellen gegen aussen, wo keine responsive Organisationsform besteht? Und: Wir haben keine Chefs mehr, brauchen wir darum auch keine Leaders?

Vieles lernen und entlernen – aus der Holacracy-Praxis bei Unic – Teil 1

Unic hat Holacracy eingeführt. Und nun? In mehreren Blog-Beiträgen gebe ich einen Einblick in diese grosse Veränderung und bringe Fragen/Meinungen auf, welche es in der neuen Organisations- und Arbeitsform zu diskutieren und zu lösen gilt.

Thema dieses ersten Berichts: Welche Sachen gibt es zu lernen? Und noch viel wichtiger: Welche Sachen gibt es zu entlernen?